E-Paper - 10. Januar 2019
Bodensee Nachrichten
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Was war Ihr Traumberuf als Kind?

Weltraumfahrer.

Welche drei Stichworte kennzeichnen Ihren Führungsstil?

Kooperativ, fair, kollegial.

Was ist der Vorteil Ihres Standorts? Was muss verbessert werden?

Die zentrale Lage und die Rollstuhlgängigkeit sind sehr gut. Die Bushaltestelle und der Stadtbahnhof sind ebenfalls nahe.

Was freut resp. ärgert Sie im Beruf am meisten?

Den Patienten die Schmerzen zu nehmen finde ich nach wie vor das Schönste. Versäumte Termine sind für mich immer wieder ein Ärgernis.

Wie fördert Ihre Firma die Vereinbarkeit von Familie und Beruf?

Als Dienstleister sind wir sehr kundenorientiert und haben zum Teil lange Öffnungszeiten. Wir haben noch eine zweite Zahnärztin in unserem Team, weshalb ich dafür auch einmal einen Nachmittag frei machen kann und die Praxis bleibt trotzdem offen.

Werden Sie in den kommenden 12 Monaten eher Stellen generieren oder abbauen?

Wenn das Arbeitsvolumen wie in den vergangenen Jahren weiter steigt, werde ich zusätzliches Personal benötigen.

Welchen Fehler werden Sie nie vergessen?

Sich nie auf eine mündliche Vereinbarung verlassen, sondern auf eine Festhaltung in schriftlicher Form bestehen.

Wo resp. bei welchen Hobbys finden Sie den besten Ausgleich?

Beim Sport kann ich sehr gut abschalten. Ich gehe sehr gerne ins Fitness, gehe joggen oder fahre mit dem Velo zur Arbeit.

Wo fallen Ihnen die besten Ideen ein?

Beim Joggen in der freien Natur.

Was würden Sie anders machen, wenn Sie nochmals von vorne beginnen könnten?

Ich bin zufrieden und bereue nichts. Fehler gehören zum Leben und machen uns zu dem, was wir sind.

Haben Sie einen Spitznamen im Betrieb?

Rucki.

Welche Vision haben Sie für Ihr Unternehmen?

Mein Betrieb hat sich in den letzten Jahren dorthin entwickelt, wo ich es mir erhofft habe. Viele liebe Patienten und ein tolles Team, das mich unterstützt, weiss ich sehr zu schätzen. Nun wünsche ich mir selbst die nächsten Jahre (Jahrzehnte) treu zu bleiben und jeden Tag aufs Neue das Beste zu geben.

Welchen Rat geben Sie Jungunternehmern mit auf den Weg?

Eine Vision von seinem Geschäft zu haben und beharrlich jeden Tag Stück für Stück daran zu arbeiten. Ich habe an meinem 20. Geburtstag den Entschluss gefasst, Zahnarzt zu werden und eine eigene Praxis zu führen. Dann hat es fast 14 Jahre gedauert, meine Vision in die Realität umzusetzen. Das heisst, es braucht viel Geduld, Fleiss und Arbeit!

Welcher Geschäftsanlass wird Ihnen in Erinnerung bleiben?

Das letzte Weihnachtsessen. Da gingen wir vorab Kartfahren, das hat sehr viel Spass gemacht! Überrascht haben mich dabei unsere Frauen im Team, alle gaben Vollgas!

Welchen Chef / Welche Chefin würden Sie gerne als nächstes in dieser Rubrik sehen?

Melanie Käser - Coiffure Bischof in Rorschach.

Bodensee Nachrichten vom Donnerstag, 10. Januar 2019, Seite 3 (18 Views)

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