E-Paper - 31. Januar 2019
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Rad- und Gehweg statt Aufschüttung!

Ich habe volles Verständnis für einen weiteren Zugang zum Bodensee. Ob es allerdings Sinn macht,

via den «Hörnlibuck» an diesem kleinen Abschnitt mit hohem finanziellem Aufwand und langfristigen Kosten einen solchen durchzusetzen, ist für mich fraglich. Es wäre wohl mehr eine Touristenattraktion, als dass es den Einheimischen einen Mehrwert brächte. Ich habe damals die Mang-Klinik mit der Zusage der Gemeinde gebaut, dass hier die Patienten in einer Klinik sind, die nicht einsehbar ist und dass die Privatsphäre der Patienten geschützt bleibt. Mit einer Annahme der Vorlage würde diese Zusage verletzt. Das würde ich sehr bedauern. Als begeisterter Radfahrer halte ich ohnehin einen verkehrssicheren Rad- und Gehweg entlang der Churerstrasse für sinnvoller, als durch Aufschüttungen die Gemeinde und somit die Bürgerinnen und Bürger mit langfristigen Unterhaltskosten zu belasten, sowie die Berufsfischerei zu beeinträchtigen. Gehen Sie bitte am 10. Februar 2019 an die Urne und stimmen Sie nach persönlicher Abwägung gegen den 4.5 Millionen Franken Kredit für einen Seeuferweg.

Prof. Dr. Werner L. Mang

Bodensee Nachrichten vom Donnerstag, 31. Januar 2019, Seite 6 (14 Views)

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