E-Paper - 07. Februar 2019
Bodensee Nachrichten
E-Paper - Auswahl
E-Paper - Ansicht
 
 

Seeuferweg zu Lasten Badi Hörnlibuck

Einmal mehr dürfen wir in Rorschacherberg über eine Vorlage entscheiden, bei der zahlreiche Auswärtige uns empfehlen, was zu tun wäre. Dies ist ein klares Zeichen, dass wir mit der Seeaufschüttung, den Stegen und dem Fussweg ein touristisches Angebot schaffen sollen. Und dies ohne Weganschlüsse im Westen und im Osten. Ganz abgesehen davon, dass ein 100 Meter langer und 2.5 Meter breiter Weg durch die Badi Hörnlibuck gelegt werden soll. Ein Ort, der insbesondere im Sommer Ruhe und Erholung bieten und nicht zu einem Wanderweg werden sollte. Schliesslich warne ich auch vor dem Unrat und Abfall (Littering), der entstehen würde. Entlang der öffentlichen Wege in Steinach und Horn ist offenbar der meiste Unrat am Bodensee zu finden. Insofern ist die ökologische Aufwertung, welche den Abfall, die Fusswege und die Touristen nach Auskünften der Experten nicht mitberücksichtigt, wenig wert. Ich stimme auch dieses Mal wieder Nein und überlasse das Gebiet Neuseeland seiner 160-jährigen naturnahen Ruhe.

Peter Kluser, Rorschacherberg

Bodensee Nachrichten vom Donnerstag, 7. Februar 2019, Seite 6 (21 Views)

ZURÜCK ZUR SEITE

 
 

<   Februar   >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28