E-Paper - 14. März 2019
Bodensee Nachrichten
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Was war Ihr Traumberuf als Kind?

Tatsächlich wollte ich Ingenieur werden.

Welche drei Stichworte kennzeichnen Ihren Führungsstil?

Situativ, kooperativ und fordernd.

Was ist der Vorteil Ihres Standorts? Was muss verbessert werden?

Unser Standort im Rorschacherberg ist zentral gelegen, jedoch nur für die Anfangsphase gedacht. Längerfristig soll der Engineering Bereich mit einer Montagehalle ergänzt werden, um unsere Maschinen und Vorrichtungen ausliefern zu können. Beim neuen Standort muss eine gute LKW-Zufahrt gewährleistet sein.

Was freut resp. ärgert Sie im Beruf am meisten?

Mich freuen viele Momente von der Entwicklungsphase bis hin zum fertigen Produkt. Am meisten Freude bereitet mir der Moment, wenn ich dem Kunden seine Maschine vorführen darf. Es ärgert mich ein wenig, dass viele Zwischenhändler und Lieferanten zu viel am Material verdienen, was es den Kleinbetrieben schwieriger macht, konkurrenzfähig zu sein.

Wie fördert Ihre Firma die Vereinbarkeit von Familie und Beruf?

Wir bieten unseren Mitarbeitern flexible Arbeits- und Ferienzeiten.

Werden Sie in den kommenden 12 Monaten eher Stellen generieren oder abbauen?

Wir stehen am Anfang und möchten die nächsten Jahre stetig aufbauen. Dieses Jahr konnten wir einen neuen Mitarbeiter einstellen und sind nun auf der Suche nach einem erfahrenen und kreativen Konstrukteur, der Freude daran hat eine junge, innovative Firma mit zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen.

Welchen Fehler werden Sie nie vergessen?

Anfänger machen Fehler, Profis verursachen Katastrophen. Zum Glück darf ich mich bis jetzt noch zu den Anfängern zählen.

Wo resp. bei welchen Hobbys finden Sie den besten Ausgleich?

Beim Zeitvertreib mit meiner Familie und dem knallharten Training bei den HC GoRo Allstars.

Wo fallen Ihnen die besten Ideen ein?

Morgens zwischen drei und fünf Uhr, wenn ich eigentlich schlafen möchte.

Was würden Sie anders machen, wenn Sie nochmals von vorne beginnen könnten?

Bis jetzt bin ich zufrieden, wie es gelaufen ist.

Haben Sie einen Spitznamen im Betrieb?

Mir ist noch keiner zu Ohren gekommen.

Welche Vision haben Sie für Ihr Unternehmen?

Das die Enba GmbH rund 20 Mitarbeiter beschäftigt und hauptsächlich Kunden aus der Schweiz mit Vorrichtungen und Maschinen, welche nicht ab Stange zu kaufen sind, beliefert. Regional wollen wir stark verankert und für umliegende Firmen erste Anlaufstelle bei technischen Anliegen sein.

Welchen Rat geben Sie Jungunternehmern mit auf den Weg?

Ich bin selbst offen für Ratschläge.

Welcher Geschäftsanlass wird Ihnen in Erinnerung bleiben?

Zum Feiern blieb leider noch keine Zeit. Es werden bestimmt noch unvergessliche Feste folgen.

Welchen Chef / Welche Chefin würden Sie gerne als nächstes in dieser Rubrik sehen?

Mathias Baumgartner von der PEBA Gerüste AG aus Wienacht.

Bodensee Nachrichten vom Donnerstag, 14. März 2019, Seite 4 (5 Views)

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