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Was war Ihr Traumberuf als Kind?

Ich wollte Polizist werden.

Welche drei Stichworte kennzeichnen Ihren Führungsstil?

Streng aber fair, situativ und flexibel.

Was ist der Vorteil des Standorts Rorschacherberg? Was muss verbessert werden?

Es sind genügend Parkplätze vorhanden, alles eingerichtet und alles ist familiär.

Was freut resp. ärgert Sie im Beruf am meisten?

Glückliche Kundengesichter freuen mich sehr. Schade finde ich, dass manche denken, unsere Artikel werden in Appenzell hergestellt, dabei liefern wir nach Appenzell.

Wie fördert Ihre Firma die Vereinbarkeit von Familie und Beruf?

In dem sie Teilzeitangestellte hat.

Werden Sie in den kommenden 12 Monaten eher Stellen generieren oder abbauen?

Ich denke es wird so bleiben wie es ist.

Welchen Fehler werden Sie nie vergessen?

Für Fehler sind die anderen zuständig.

Wo resp. bei welchen Hobbys finden Sie den besten Ausgleich?

Das Handballspielen empfinde ich als guten Ausgleich.

Wo fallen Ihnen die besten Ideen ein?

Im Bett.

Was würden Sie anders machen, wenn Sie nochmals von vorne beginnen könnten?

Ich bin ganz zufrieden wie es ist.

Haben Sie einen Spitznamen im Betrieb?

Mir ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt, dass ich einen hätte. Da müssen Sie aber schon meine Mitarbeiter fragen.

Welche Vision haben Sie für Ihr Unternehmen?

Gute Geschäfte und den Bekanntheitsgrad erweitern.

Welchen Rat geben Sie Jungunternehmern mit auf den Weg?

Kauft nur das, was ihr auch bezahlen könnt.

Welcher Geschäftsanlass wird Ihnen in Erinnerung bleiben?

Das Eidg. Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld 2010.

Welchen Chef / Welche Chefin würden Sie gerne als nächstes in dieser Rubrik sehen?

Christoph Baumgartner von der Firma Enba in Rorschacherberg.


Bodensee Nachrichten vom Donnerstag, 7. März 2019, Seite 3